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Digimon Adventure - 2

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Während der gesamten Busfahrt war Mimi Tachikawa so in Tratsch mit ihren Freundinnen Taako und Mi-chan vertieft, dass sie sich nicht die Mühe machte, die sich allmählich verändernde Landschaft draußen vor dem Fenster zu betrachten. Sie hatte auch kein Interesse daran. Hätte man sie später gefragt, welche Sehenswürdigkeiten der Bus auf dem Weg zu ihrem Campingplatz im Mikami-Canyon [01] passierte, hätte sie nur mit den Schultern gezuckt und gesagt, dass sie keine Ahnung habe.

„Okay, wir sind da!“

Herr Fujiyamas laute Stimme war bei den morgendlichen Schulversammlungen nützlich, da sie ohne Mikrofon bis in die hinterste Ecke des Saals reichte. Im engen Bus jedoch ließ sie allen die Ohren klingeln.

„Die Gruppe, zu der ihr gehört, steht auf dem Ausdruck, den ich euch vor der Abfahrt gegeben habe. Eure Leiter tragen Armbinden mit Namen darauf. Sucht sie also damit und bleibt bei eurer Gruppe. Hört danach zu, was euer Leiter euch sagt. Das ist alles.“

Mimi blickte auf den offiziell aussehenden Ausdruck in ihren Händen. Mit Filzstift stand handschriftlich darauf: „Kido-Gruppe (Leiter: 6. Klasse, Jou Kido)“.

„Hey, weißt du, wer Kido ist?“, fragte sie Taako, die neben ihr saß. Auf Taakos Zettel stand „Arihara-Gruppe“.

„Kido-san wäre… “ Taako warf einen Blick aus dem Fenster und zeigte dann schnell: „Da drüben!“

Der Junge, den sie meinte, war ordentlich gekleidet, ein Hemd mit offenem Kragen, darüber eine Weste im Ivy-League-Stil. Auf seiner Nase saß eine Brille, an seinem Arm eine Armbinde, die ihn als Gruppenleiter auswies. Über der Schulter trug er eine eckige Tasche mit der Aufschrift „Notversorgung mit Lebensmitteln“. Vielleicht spürte er die Verantwortung, die mit der Leitung einherging, denn sein Gesicht wirkte leicht angespannt.

„Hmm… Er scheint nicht so zuverlässig zu sein…“, meinte Mimi nachdenklich, wurde aber von Mi-chan unterbrochen, die ihnen aufgeregt zuwinkte.

„Seht mal!“

Mi-chan zeigte nach vorn, wo gerade ein Junge in einem langärmeligen, orangefarbenen Hemd ausstieg. Selbst Mimi erkannte ihn auf den ersten Blick ihr Klassenkamerad Koushiro Izumi. Sie redeten kaum miteinander, aber sie wusste, wer er war.

Mi-chan wollte, dass sie sich ansahen, was Koushiro auf dem Rücken trug einen kabellosen Laptop.

„Ist der nicht komisch, dass er das Ding den ganzen Weg ins Camp mitschleppt?“, höhnte Mi-chan.

Doch Mimi lachte nicht. Sie sah einfach keinen Grund dazu.

„Hey, Sora!“

Sora senkte die leeren Eimer, die sie mit beiden Armen trug, und blieb auf der Steintreppe zum Wasseranschluss stehen. Eine Stimme hatte sie gerufen und kurz darauf erkannte sie die Gestalt, die die Stufen heraufkam.

Es war Kenji, der sich selbst den „Akita von Odaiba“ nannte und in Soras Fußballmannschaft in der Verteidigung spielte.

„Was ist los?“, fragte sie.

„Weißt du, wo Taichi ist? Ich kann ihn nirgends finden.“

„Keine Ahnung“, antwortete Sora nüchtern. „Wir sind in verschiedenen Gruppen, also weiß ich das natürlich nicht.“

„Oh“, sagte Kenji, nickte und ging weiter, murmelte aber leise etwas vor sich hin.

Vielleicht hatte er geglaubt, dass Taichi und Sora wegen ihrer perfekten Koordination auf dem Fußballplatz irgendwie telepathisch verbunden wären. Vielleicht hatte er wirklich gedacht, Sora könne ihn per Gedankenbefehl herbeirufen.

Als Sora die Wasserstelle erreichte, drehte sie die Hähne auf, um die beiden Eimer zu füllen. In der Nähe plätscherte ein kleiner Bach, aber aus hygienischen Gründen war auf dem Handzettel ausdrücklich mit dicker Wellenlinie unterstrichen und allem Drum und Dran darauf hingewiesen worden, dass ausschließlich das Wasser aus der Leitung zum Kochen verwendet werden sollte.

Nachdem die Eimer bis zum Rand gefüllt waren, nahm Sora einen in jede Hand und stieg die Steinstufen wieder hinauf. Das Gewicht zog so stark an ihren Armen, dass es sich anfühlte, als würden sie ihr aus den Gelenken gerissen.

Normalerweise hätte man diese Aufgabe den Jungs überlassen, während die Mädchen leichtere Arbeiten zugeteilt bekamen wie Gemüseschneiden oder Tratschen beim Feuerholzsammeln. Doch Sora mochte solche Dinge nicht. Sie trug, wann immer es ging, keine Röcke, und lehnte damit ihre Rolle als Mädchen bewusst ab. Diese maskulinen Züge hatten sich noch verstärkt, seit sie dem reinen Jungen-Fußballverein beigetreten war.

Schweiß trat ihr auf die Stirn. Sie stellte die Eimer ab und wischte sich mit dem Arm über das Gesicht. Ein paar Haarsträhnen hatten sich aus ihrer Frisur gelöst und fielen ihr in die Augen. Genervt nahm sie den Hut ab, um die wirren Haare zu glätten. Befreit vom Druck des Hutes standen die kurzen Strähnen in alle Richtungen ab.

Nachdem sie den Hut wieder an seinen Platz gerückt hatte, richtete sie sich auf und sagte leise „Also gut.“ Die Eimer wieder fest im Griff, wollte sie gerade die Stufen weiter hinaufsteigen, als sie Taichi entdeckte. Er lag auf dem Ast eines dicken Baumes, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, und döste.

„Taichi, was machst du da oben?“, rief sie.

Ohne sich zu bewegen, hob er nur den Kopf ein Stück und blickte zu ihr hinunter.

„Nichts“, antwortete er träge.

„Kenji hat dich gesucht“, sagte Sora.

„Oh, okay“, kam es ebenso gleichgültig zurück.

Sora erkannte, dass es sinnlos war, mit ihm in diesem Zustand über Verantwortung zu sprechen. Stattdessen sprach sie etwas an, das ihr seit der Ankunft im Camp durch den Kopf ging.

„Übrigens, ich habe Hikari-chan nicht gesehen.“

Sora erinnerte sich daran, wie sehr sich Hikari auf den heutigen Campingausflug gefreut hatte.

„Ja… sie hatte Fieber.“

„Eine Sommererkältung?“, fragte Sora mitfühlend.

„Schätze ich.“

„Verstehe. Schade.“

„Ja …“

Taichi schwieg, als plötzlich etwas Weißes vor seinen Augen herabsank.

„Was ist das?“, murmelte er und streckte die Hand nach dem Himmel aus.

Ein Kribbeln breitete sich auf seinem Handrücken aus. Er zog die Hand näher ans Gesicht ein Wassertropfen. Nein, eine Schneeflocke.

Es war tatsächlich Schnee.

„Hey, es schneit!“, rief er Sora zu. Doch sie hatte es längst bemerkt. Eine Windböe fegte durch die Bäume, große Schneeflocken wirbelten um Taichi herum.

„Sieht aus, als gäbe es einen Schneesturm!“, rief Sora. „Lass uns schnell zu den anderen zurück!“

„Das glaube ich nicht…“

Koushiro Izumi starrte aus dem Fenster des kleinen Schreins [03], in den er sich zurückgezogen hatte. Der Geruch von morschem Holz kitzelte seine Nase. Er flüsterte die Worte mehr zu sich selbst als zu jemand anderem.

Der Schneesturm hatte das satte Sommergrün innerhalb von Minuten in eine weiße Landschaft verwandelt.

„Es muss an dem ungewöhnlichen Wetter liegen, das wir gerade haben.“

Koushiro akzeptierte, dass er den Ort vorerst nicht würde verlassen können. Er nahm seinen Ananas-Laptop auf den Schoß, verband ihn mit seinem Handy und wartete, bis das Betriebssystem startete.

Routiniert klickte er doppelt auf das Symbol seines Browsers und versuchte, eine Verbindung zu einer großen Suchmaschine herzustellen die er in seinen Lesezeichen gespeichert hatte. Er wollte die Homepage mit der neuesten Wettervorhersage überprüfen. In der Stille hörte man das Geräusch des Modems und dann das leise Vorspulen seines Handys. Doch die Töne, die signalisierten, dass er mit dem Internet verbunden war, blieben aus.

„Dieser Schneesturm muss den Empfang stören.“

Doch er konnte nicht aufgeben. Gerade als er versuchen wollte, die Verbindung wiederherzustellen, flog die Schiebetür des Schreins auf, und zwei Jungen stapften herein, die Köpfe mit Schnee bedeckt. Ohne es zu merken, muss Koushiro die Eindringlinge böse angestarrt haben weil sie ohne anzuklopfen eingetreten waren und mit Schuhen über den Boden gelaufen waren, denn der größere und offensichtlich ältere der beiden entschuldigte sich sofort.

„Entschuldigung.“ Es war Yamato.

„Können wir hierbleiben, bis es aufhört zu schneien?“

„Mir macht es nichts aus“, erwiderte Koushiro höflich, etwas nervös.

„Danke“, sagte Yamato, bevor er sich umdrehte, um den Schnee von Takerus Hut und Kleidung zu wischen.

Während der Schnee unaufhörlich weiter fiel, suchten weitere Kinder Schutz im Schrein. Das älteste Kind trug eine Armbinde, die ihn als Anführer auswies – Jou Kido, Koushiros Klassenkameradin Mimi Tachikawa, Sora Takenouchi und ein Bekannter, den Koushiro nur aus der obligatorischen Schul-AG kannte, die sie gemeinsam besuchten Taichi Yagami.

Damals hätte sich keines der Kinder vorstellen können, dass die sieben hier versammelten Menschen bald in ein langes Abenteuer verwickelt sein würden.

Der Schneesturm ließ allmählich nach. Als sie den Schrein verließen, konnten die Kinder ihre Verwirrung nicht verbergen, als sie die Schneelandschaft betrachteten, die so unpassend zum blauen Sommerhimmel wirkte.

„Juhu!“

Mit einem Freudenschrei sprang Takeru in den Schnee und formte eine Handvoll davon zu einer Kugel.

„Hey, Bruder, wir können eine Schneeballschlacht machen!“

„Ich… denke schon“, sagte Yamato freundlich und beobachtete aufmerksam seinen kleinen Bruder.

Neben ihm unterbrach ihn eine Stimme.

„Was zum Teufel ist hier los?“ fragte Taichi. Die Frage war an niemanden im Besonderen gerichtet. Taichi hatte oft die schlechte Angewohnheit, seine Gedanken laut auszusprechen.

Ohne es zu merken, hob Jou den Kopf und blickte zum Himmel hinauf. Er schob seine Brille hoch und erklärte:

„Wahrscheinlich war eine kalte Luftmasse am Himmel, die den Schnee verursacht hat. Vielleicht ist sie den ganzen Weg aus Amerika hierhergekommen.“

„Hmm“, sagte Mimi beeindruckt. „Du musst ziemlich schlau sein, Jou-senpai.“

„Oh, so ist es nicht“, sagte Jou bescheiden, obwohl sein Gesicht mehr als nur einen Hauch von Stolz zeigte.

Als Taichi ihn beobachtete, kam er zu dem Schluss, dass sie nicht miteinander auskommen würden. Jou war kränklich blass, obwohl es Hochsommer war. Er musste so sehr in die Paukschule vertieft gewesen sein, dass er den ganzen Sommer nicht einmal im Schwimmbad gewesen war.

„Wie auch immer, Jou“, sagte Yamato. Er fügte Jous Namen keinen Ehrentitel hinzu, weil er dachte, sie wären in derselben Klasse.

„Ist der Schneesturm vorbei?“

„Ja, ist er. Siehst du, dass keine Wolken am Himmel sind? Egal, wie kalt es ist ohne Wolken kann sich kein Schnee bilden. Das ist doch gesunder Menschenverstand“, dozierte Jou prahlerisch, bevor er sich wieder fing.

„Äh… ähm, ich wollte damit nicht sagen, dass ihr keinen gesunden Menschenverstand habt. Versteht mich nicht falsch.“

Seine Vertuschung klang schwach, und das wusste er. Als Jou sah, wie sich Yamatos Augenbrauen für den Bruchteil einer Sekunde zu einem verärgerten Ausdruck verzogen, wurde ihm klar, dass er es vermasselt hatte.

„Hey, übrigens“, sagte Takeru, der gerade dabei war, einen Schneemann zu bauen. Er hörte auf, Schnee zu klopfen, und zeigte in den Himmel.

„Was ist das? Das ist doch keine Wolke, oder?“

Alle blickten auf. Ein riesiger, transparenter Vorhang, der schillernd wie eine Seifenblase glänzte, flatterte sanft über ihnen.

„Ist das… ein Polarlicht?“, fragte Sora mit ungläubig aufgerissenen Augen.

„Aber in Japan ein Polarlicht sehen zu können, ist einfach…“

Plötzlich geschah etwas Unglaubliches, ein mysteriöses Schauspiel, das alle Blicke auf sich zog. Genau in diesem Moment schimmerte etwas im Polarlicht. Es kam nicht nur aus einer Quelle, sondern aus vielen.

Taichi glaubte, seine Augen spielten ihm einen Streich, schloss sie kurz und öffnete sie wieder. Doch die Lichter waren immer noch da. Sie flackerten nicht mehr, sondern leuchteten immer stärker. Es dauerte nicht lange, bis Taichi erkannte, dass die Lichter auf sie zukamen.

„Da kommt etwas!“

Sora und Yamato hatten es ebenfalls bemerkt.

„Das sind Lichtkugeln! Sind das Meteoriten?“

Selbst Mimi und Jou, trotz seiner schwachen Sehkraft konnten sie bald sehen, als die Lichter näher kamen. Insgesamt waren es sieben Lichtkugeln.

„Vorsicht!“

Alle suchten Deckung. Yamato warf sich schützend über Takeru.

PENG!

Die Wucht des Aufpralls ließ eine über zwei Meter hohe Schneesäule aufsteigen. Man konnte sich nur vorstellen, welche Kraft dahintersteckte, um so etwas zu verursachen. Zum Glück wurde keines der Kinder verletzt.

„Das war gruselig“, sagte Mimi und stand auf. Ihr Gesicht war allerdings nicht so blass wie das von Jou, der neben ihr gestanden hatte. Sie wirkte sogar leicht amüsiert, als wäre das Ganze nur ein Missgeschick gewesen.

„Was in aller Welt sind das?“

Neugierig rannte Koushiro zu der Stelle, an der die Schneesäule aufgestiegen war. Die mysteriösen, herabgefallenen Objekte waren tief in den Boden eingedrungen und hatten große Löcher in der Schneeschicht hinterlassen.

Koushiro wollte gerade seine Hand in eines der Löcher stecken, als er sie mit einem „Hyah!“ erschrocken zurückzog.

Ein sanfter Lichtstrahl schoss aus den Öffnungen, und etwas schwebte daraus hervor. Es waren insgesamt sieben.

„W-Was ist das?!“, fragte Taichi mit hysterischer Stimme.

Die sieben unbekannten Objekte, die ein Licht ausstrahlten so sanft wie der seidene Kopfschmuck einer Braut, flogen einzeln in die Hände der Kinder.

„Das ist…“

Es war ein Gerät mit einem kleinen Bildschirm, ähnlich einem Pager. Auf seiner Oberfläche wirbelten Lichtpartikel umher, die einen schimmernden Farbschleier bildeten.

Alle sieben Geräte begannen laut zu piepen.

In diesem Moment begann das Polarlicht über ihnen heftig zu beben wie ein Vorhang, der von einer Sturmböe auseinandergerissen wird.

„Liegt es an den elektromagnetischen Wellen?“, murmelte Koushiro, doch selbst er wusste, dass es nur eine vage Vermutung war.

Das Zittern des Polarlichts wurde stärker, als würde es sich jeden Moment vom Himmel lösen. Die Himmelsoberfläche begann hell zu leuchten.

Und gleichzeitig geschah etwas Unmögliches.

Obwohl die Kinder sich auf einem hohen Berg befanden, weit über dem Meeresspiegel, schoss plötzlich Wasser explosionsartig in die Höhe. Es stieg senkrecht auf, eine riesige, glatte Fläche wurde sichtbar.

In der Mitte öffnete sich das Wasser und gab den Blick auf einströmende Massen frei als wäre es ein riesiger, seitlich liegender Wasserfall. Mit donnerndem Getöse sog er die umgebende Luft ein.

Die kalte Atmosphäre wurde jedoch nicht nach unten gezogen, sondern zu einem Punkt parallel zum Boden.

Und dann

„Uwaaaaaaaah!“

Von einer Macht ergriffen, gegen die sie sich nicht wehren konnten, wurden die sieben Kinder hineingezogen.

Übersetzt: Tsuki
Edit: Berry
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